Im Januar hatte Robert F. Kennedy Jr. die Kriminalisierung von über 1.000 Ärzten während der "Corona-Pandemie" kritisiert. Nachdem seine deutsche Amtskollegin Nina Warken diese Vorwürfe entschieden zurückgewiesen hatte, geht der Konflikt in eine neue Runde.
An dieser Übung im westpazifischen Raum beteiligten sich 31 Länder und Gebiete. Diese wurden aufgefordert, in Echtzeit auf Warnmeldungen zu reagieren, Informationen zu überprüfen, Risikobewertungen durchzuführen und Maßnahmen zwischen den Behörden zu koordinieren.
Das geht aus einer Fallstudie hervor, über die der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher in der Sendung „The Daily Pulse“ berichtete. Auch sprach er über neue E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen kommuniziert haben.
Nachdem die spanische Regierung drastische Maßnahmen gegen die Straffreiheit sozialer Netzwerke und ihrer Führungskräfte sowie zum angeblichen Schutz Minderjähriger angekündigt hat, warnen Netzwerkbetreiber wie Elon Musk und Pavel Durov davor, dass Spanien sich in einen Überwachungsstaat verwandeln könnte.
Auf Twitter hat der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation verkündet: "WHO empfahl den Regierungen nicht, die Verwendung von Masken oder Impfstoffen vorzuschreiben, und sie empfahl niemals Lockdowns."
ChatGPT, CC0, via Wikimedia Commons
Gates’ Stiftung will gemeinsam mit dem US-Softwareunternehmen in Ruanda und anderen afrikanischen Ländern ein 50-Millionen-Dollar-Experiment in der digitalen Medizin durchführen. Kritiker warnen vor mangelnder Datensicherheit und anderen Gefahren.
Diese Gelder fließen an das Rensselaer Polytechnic Institute in New York. Dieses räumt in einer Pressemitteilung ein, dass die derzeitigen mRNA-basierten «Impfstoffe» nicht wirksam genug seien und Verunreinigungen enthalten würden.
69 Studien und Berichte zum Thema wurden ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema COVID-19-„Impfstoffe“ und verschiedenen Krebsarten.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.
Für Pfizer-Chef Albert Bourla ist die Anti-Impfstoff-Politik des US-Gesundheitsministeriums an den sinkenden Umsatzprognosen des Konzerns Schuld. Dennoch sieht er die Zukunft seines Unternehmens positiv.