Auf Twitter hat der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation verkündet: "WHO empfahl den Regierungen nicht, die Verwendung von Masken oder Impfstoffen vorzuschreiben, und sie empfahl niemals Lockdowns."
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Gates’ Stiftung will gemeinsam mit dem US-Softwareunternehmen in Ruanda und anderen afrikanischen Ländern ein 50-Millionen-Dollar-Experiment in der digitalen Medizin durchführen. Kritiker warnen vor mangelnder Datensicherheit und anderen Gefahren.
Diese Gelder fließen an das Rensselaer Polytechnic Institute in New York. Dieses räumt in einer Pressemitteilung ein, dass die derzeitigen mRNA-basierten «Impfstoffe» nicht wirksam genug seien und Verunreinigungen enthalten würden.
69 Studien und Berichte zum Thema wurden ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema COVID-19-„Impfstoffe“ und verschiedenen Krebsarten.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.
Für Pfizer-Chef Albert Bourla ist die Anti-Impfstoff-Politik des US-Gesundheitsministeriums an den sinkenden Umsatzprognosen des Konzerns Schuld. Dennoch sieht er die Zukunft seines Unternehmens positiv.
Eine Re-Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Geburtskohortenstudie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt eine um 54% höhere Krebsrate und eine um 549% höhere Rate an Autismus-Erkrankungen bei geimpften Kindern.
Zu diesem Ergebnis kamen Forscher anhand mehrjähriger Daten, die vor der Küste der östlichen USA erhoben wurden. Vermutet wird, dass große Windparks die lokalen Oberflächenwassertemperaturen um 0,3 °C bis 0,4 °C ansteigen lassen.
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Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, Helmut Sterz, deckt auf, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Sterz fordert eine konsequente Aufklärung dieses weltweiten Pharmaskandals – auch die juristische Verfolgung der Verantwortlichen.
Im Schweizer Format «Wissenschafts-Gremium» hat der Immuntoxikologe Stefan Hockertz über eine erste Teillösung gesprochen, mit der das gefährliche Spike-Protein, das Menschen auch Jahre nach der Corona-mRNA-Spritze produzieren, reduziert werden kann. (Mit Video)