Intelligenz von Arabern und Afrikanern – ein heikles Thema

Verschiedene IQ-Tests zeigen deutlich unterdurchschnittliche Werte bei Menschen aus Afrika und dem arabischen Raum. Die Ursachen dafür sind strittig. Das Thema ist stark tabuisiert und ideologisch vermintes Gelände.
Danish Military Test

Am 23. August 2024 hat der islamistische Syrer Issa al Hasan in Solingen das städtische „Fest der Vielfalt“ mit einem Messer angegriffen und dabei drei Menschen getötet und acht weitere teils lebensbedrohlich verletzt. Im Gerichtsgutachten hat Prof. Johannes Fuß, Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie an der Uni Duisburg-Essen, Hasan volle Schuldfähigkeit attestiert.

Gleichzeitig hatte Fuß aber auch Folgendes ausgeführt: Es liege bei Hasan keine Intelligenzminderung vor. Mit einer ermittelten Punktzahl in Höhe von 71 sei bei dem Syrer zwar ein „eher niedriger“ Intelligenzquotient (IQ) gemessen worden. Dieser liege im Vergleich mit dem syrischen Durchschnitts-IQ in Höhe von 79 aber noch im „unteren Normbereich“ (https://www.achgut.com/artikel/solingen_prozess_warnung_vor_wiederholungsgefahr).

Syrer und Gazaner


Das ist von Fuß noch freundlich formuliert, denn ab einem IQ von unter 70 spricht man bereits von einer Intelligenzminderung oder auch geistigen Behinderung (früher sagte man „debil“). Hasan liegt also nur knapp über dieser Grenze. In Europa gilt 100 als durchschnittlicher IQ, der Normbereich liegt zwischen 85 und 115.

Professor Wolfgang Meins, Psychiater, Neurologe und selbst gerichtlicher Sachverständiger, kommentiert auf Achgut (https://www.achgut.com/artikel/solingen_prozess_das_tabu_ueber_das_keiner_reden_wollte) die Einstufung von Hasan als im „unteren Normbereich“ so:

„Das allerdings trifft nicht zu, denn ein IQ von 71 würde bei einem Durchschnitts-IQ von 79 in Syrien sogar noch eindeutig in den unteren Durchschnittsbereich fallen, da er noch innerhalb einer Standardabweichung unterhalb des Mittelwertes liegt. Wir hätten es also mit einem – für syrische Verhältnisse – schlicht und einfach noch ganz normalen bzw. durchschnittlichen IQ zu tun. Anders und etwas pointierter formuliert: in Syrien noch solider Durchschnitt, hier fast geistig behindert.“

Für andere arabische Gebiete liegen sogar noch schlimmere Zahlen vor als für Syrien. Salaheldin Farah Attallah Bakhiet und Richard Lynn haben 2012-13 im Gazastreifen eine Studie mit 1677 Jungen und 1818 Mädchen zwischen 8 und 18 Jahren durchgeführt. Das Ergebnis ist, dass der durchschnittliche IQ in Gaza bei 67,9 liegt (https://mankindquarterly.org/archive/issue/56-1/7).

Chris Veber kommentiert die Bedeutung des Ergebnisses auf report24.news so: „als Gruppe gesehen sind die Gazaner debil bzw. intelligenzgemindert.“ (https://report24.news/truegerischer-frieden-hamas-bereitet-bereits-eine-fortfuehrung-des-terrors-vor/)

IQ-Test des dänischen Militärs


Das Titelbild dieses Artikels ist die grafische Darstellung eines bekannten Intelligenztests aus Dänemark, der vergleichsweise katastrophale Ergebnisse für junge Männer aus muslimischen Familien zeigt. Die Grafik ging immer wieder auf Social Media viral.

Sehen wir uns die Daten an, wie sie in einer Studie von Emil Kirkegaard aus dem Jahr 2019 analysiert wurden: https://www.researchgate.net/publication/333904065_First_Names_Cognitive_Ability_and_Social_Status_in_Denmark

Die Studie umfasst die Testresultate von 65.137 Wehrpflichtigen, die im „Børge Prien Prøven“ (BPP), dem berühmten Intelligenztest des dänischen Militärs erfasst wurden. Daraus wurde eine Kategorisierung in die 265 Vornamen, die mindestens 20 Mal vorkamen, vorgenommen. Zehn der Vornamen im Datensatz waren nicht-westliche, muslimische Namen. Diese Vornamen wiesen einen durchschnittlichen IQ von 81 (Spanne 76–87) auf, verglichen mit 98 bei den westlichen, überwiegend dänischen Vornamen.

Der „Børge Priens Prøve“ ist der offizielle Intelligenztest des dänischen Militärs, der seit den 1950er Jahren zur Eignungsdiagnostik bei Wehrpflichtigen eingesetzt wird. Er misst die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit in vier Bereichen (Logik, Sprache, Zahlen, Räumliches) über 45 Minuten. Der Test gilt als zuverlässiger Indikator für kognitive Effizienz. 

Intelligenz von Flüchtlingen in Deutschland

Neben den genannten Studien über den Gazastreifen und aus Dänemark liegen international noch etliche andere Untersuchungen vor, die in dieselbe Richtung deuten. Für Deutschland sind hier vor allem die Arbeiten von Professor Heiner Rindermann, Psychologe, Intelligenz- und Bildungsforscher, zu nennen. Seine umfassende Studie zur Intelligenz von Flüchtlingen in Deutschland hat diefreiheit.info in zwei Teilen publiziert: https://diefreiheit.info/intelligenz-von-fluechtlingen-in-deutschland-teil-1/ und https://diefreiheit.info/intelligenz-von-fluechtlingen-in-deutschland-teil-2/


Die Studie von Rindermann und zwei Mitautoren stützt sich auf Untersuchungen in den Jahren 2017 und 2018 an – im Mittel 33 Jahre alten – Erwachsenen aus 15 verschiedenen Herkunftsländern, an dem 499 Personen teilnahmen. Geprüft wurde deren Intelligenz mit einem deutschen nichtsprachlichen und figuralen Matrizentest, dem BOMAT.

Die Testungen ergaben bei den Flüchtlingen einen durchschnittlichen IQ von 90, das entspricht einer Leistung von 10 Punkten unterhalb des deutschen durchschnittlichen IQs. In Abhängigkeit von ihrem Herkunftsland unterschieden sich die Migranten teils deutlich voneinander: Am unteren Ende fanden sich Eritrea und Somalia mit einem IQ von 75 bzw. 78, im Mittelfeld Afghanistan und Irak mit 84 bzw. 85 und an der Spitze Syrien, Türkei und Iran mit 91, 92 und 96.

Die Untersucher weisen darauf hin, dass der hiesige Migranten-IQ, je nach Land, etwa 5 bis 10 Punkte oberhalb des IQs im jeweiligen Herkunftsland liege. Es könnte sich also um eine gewisse Positivauslese handeln. Die Asylwerber aus Russland kamen auf einen IQ von 100. Für Muslime unter den Flüchtlingen wird ein IQ von 91 angeben, für Christen ein IQ von 94 – wobei die Autoren darauf hinweisen, dass die Datenlage für Letzteres dünn sei.

Schließlich weisen die Autoren noch darauf hin, dass es selbstverständlich trotz der hier ermittelten relativ niedrigen durchschnittlichen IQs auch Individuen mit einem Spitzen-IQ von 130 geben könne, was aber angesichts der Durchschnitts-IQs ein seltenes Ereignis sein müsse. Die Analyse von Rindermann wurde auch von Wolfgang Meins auf Achgut ausführlich diskutiert: https://www.achgut.com/artikel/_intelligenz_forschung_zu_migranten_in_deutschland_ein_vermintes_gelaende

Faktor Unterernährung?

Unterernährung, insbesondere in der frühen Kindheit, hat erhebliche negative Auswirkungen auf Intelligenz, kognitive Fähigkeiten und Gehirnentwicklung und kann zu geringerem IQ führen. Kann das eine Ursache für die genannten Ergebnisse sein?

Tatsächlich gibt es in manchen Gebieten Afrikas immer noch zahlreiche unterernährte Menschen, besonders dort, wo Kriege die Versorgung behindern – etwa im Südsudan, in Somalia oder Teilen der Sahelzone. Insgesamt hat sich aber die Ernährungslage in den vergangenen Jahrzehnten auch in Afrika deutlich verbessert, sodass besonders in Städten immer mehr Menschen fettleibig sind. Beispielsweise sind 48 Prozent der Ägypterinnen sowie 42 Prozent der Südafrikanerinnen adipös.

In arabischen Länder hingegen ist Unterernährung, außer in kurzen Kriegsphasen in wenigen Gebieten, nicht vorhanden. Die Gazaner beispielsweise, deren dramatisch schlechte IQ-Werte oben angeführt wurden, waren bis zum Krieg ab 2023 durch internationale Hilfe, verteilt durch die UNO, mit Lebensmitteln bestens versorgt. Eine Studie mit Daten aus den Jahren 2010/11 zeigt, dass im Gaza-Streifen 67 Prozent der Frauen und 56 Prozent der Männer übergewichtig oder fettleibig waren (https://data.worldobesity.org/country/palestine-164/).

Unterernährung kann also für einzelne Länder wie Somalia ein Faktor für niedrige Intelligenz sein. Sie erklärt aber keineswegs die durchgängig schlechten durchschnittlichen Ergebnisse von Arabern und Afrikanern bei verschiedenen IQ-Tests.

Bildung und Religion

Heiner Rindermann weist in seiner Studie darauf hin, dass der IQ bei den Flüchtlingen mäßig mit der Anzahl der absolvierten Schuljahre korreliert und jedes in der Heimat absolvierte Schuljahr zu einem Gewinn von 2 IQ-Punkten führte. Wie weit kann also mangelnde Bildung der Grund für die schlechten IQ-Ergebnisse der Asylwerber sein?

Das mag für Gebiete in Afrika oder auch Afghanistan ein relevanter Faktor sein, liefert aber keine ausreichende Erklärung für das Gesamtbild. Nehmen wir erneut das Beispiel Gaza mit seinen katastrophalen IQ-Ergebnissen: In diesem Gebiet bestand bis zum von der Hamas begonnenen Krieg ein beachtliches – aus europäischen und nordamerikanischen Steuergelder finanziertes, teilweise von der UNO organisiertes und von islamistischer Ideologie dominiertes – Bildungssystem.

Die Alphabetisierungsrate gehörte in Gaza mit 97 Prozent zu den höchsten der Welt. Die Kinder besuchten von 6 bis 16 Jahren eine verpflichtende Grundschule, 90 Prozent von ihnen dann noch die zweijährige Sekundarschule, 45 Prozent sogar eine der 12 Hochschulen (im Vergleich zu 33 Prozent in Deutschland). Trotzdem haben die Gazaner einen durchschnittlichen IQ von 67,9. Die vielen Schuljahre haben ihnen augenscheinlich nicht geholfen (beziehungsweise wären die Werte ohne dem intensiven Schulsystem noch schlechter).

Der ehemalige SPD-Politiker Thilo Sarrazin argumentiert 2018 in seinem legendären Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, dass es nicht um das Ausmaß, sondern um die Art der Bildung gehe. Sarrazin zeigt auf, dass Einwanderer aus muslimischen Ländern im Vergleich zu anderen Gruppen niedrigere Bildungsniveaus aufweisen.

Er sieht die Ursache dafür in einer traditionellen Lernkultur, die er im islamischen Kontext verortet. Die Konzentration auf das Auswendiglernen des Korans spiele eine zentrale Rolle, was nach Sarrazins Ansicht analytisches Denken und kritisches Hinterfragen hemmen könne. Die weit verbreitete muslimische Vorstellung, dass in den religiösen Texten alles Wesentliche bereits enthalten sei, sei bildungsfeindlich. In Kombination mit den hohen Geburtenraten der Muslime führe das zu einer „Intelligenzminderung“ der Gesellschaft.

Ehen unter Blutsverwandten

Bildung und Religion könnten einen Einfluss auf den IQ haben. Es gibt aber auch durchaus Hinweise, dass biologische Faktoren eine Rolle spielen könnten. Ein Aspekt dabei sind die im arabisch-islamischen Raum sehr verbreiteten Verwandtenehen. Eine Studie von Mahmoud Sirdah aus dem Jahr 2014 zeigt auf, dass im Gazastreifen etwa 45 Prozent der Ehen unter Blutsverwandten geschlossen werden (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24468669/).

Solche Verwandtenehen (im Fachjargon: Konsanguinität) bedeuten ein erhöhtes Risiko für genetische Defekte und kognitive Beeinträchtigungen bei den Nachkommen. Verschiedene Studien gehen von einer Senkung des durchschnittlichen IQ um 2,5 bis 10 IQ-Punkte aus. Diese kulturelle Praxis im islamischen Raum könnte, über viele Generationen praktiziert, also erhebliche Auswirkung auf den IQ dieser Länder haben.

Im Gazastreifen häufige, durch die Verwandtenehen begünstigte Behinderungen sind Schwerhörigkeit, Thalassämie (Blutkrankheit), Störungen des Immunsystems, Herzfehler und geistige Behinderungen. Fotos von Kindern mit herausstehenden Knochen aus Gaza wurden dann von der Hamas-Propaganda verbreitet und von internationalen Mainstream-Medien veröffentlicht, um Israel für eine Hungersnot im Kriegsgebiet verantwortlich zu machen.

Eines dieser Fotos zeigt Osama Al-Rakab. Der kleine Junge leidet unter Mukoviszidose. Durch die Krankheit ist sein Körper abgemagert. Er war zum Zeitpunkt der Verbreitung des Fotos bereits von Israel evakuiert und zur Behandlung in Italien gebracht worden. Muhammad Zakariya Ayyoub al-Matouq wurde mit herausstehender Wirbelsäule und anderen Knochen abgelichtet (während der gut genährte Bruder dahinter stand). Der Junge litt nicht an Hunger, sondern an einer schlimmen Muskelschwächekrankheit.

Genetische Veranlagung?

Wirklich schwierig und ideologisch aufgeladen wird die Debatte dort, wo es um den Zusammenhang von genetischer Herkunft und Intelligenz geht. Der woke politische Mainstream ist dabei zu keiner sachlichen inhaltlichen Auseinandersetzung in der Lage und beschränkt sich auf emotionale und aufgeregte Rassismusvorwürfe. Kritische Menschen sollten sich dem Thema nüchtern nähern.

Dass es unter verschiedenen Menschengruppen biologische Unterschiede gibt, ist unter ernsthaften Medizinern, Genetikern und Biologen weitgehend unstrittig. Sogar die Süddeutsche Zeitung, von manchen als die „Alpenprawda“ des woken Systems bezeichnet, hat einen langen und aufschlussreichen Beitrag veröffentlicht, warum Westafrikaner im Sprit und Ostafrikaner auf der Langstrecke schneller sind als Weiße. Es geht dabei um Körperbau, Muskelfasern, Enzyme – jedenfalls um genetische Unterschiede (https://www.sueddeutsche.de/sport/leichtathletik-schwarz-und-schnell-1.866788).

Wenn man nicht durch ideologische Scheuklappen daran gehindert wird, gibt es keinen logischen Grund anzunehmen, dass sich genetische Unterschiede zwischen Menschengruppen auf Muskelfasern beschränken und nicht auch andere Bereiche, wie etwa die Intelligenz, betreffen können. Im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Genetiker vor einem Jahr unter dem Titel „Genetik der Intelligenz“ eine ausgezeichnete Übersicht zum Stand der diesbezüglichen Forschung: https://www.aerzteblatt.de/archiv/genetik-der-intelligenz-6ec0d163-92df-40a6-a1d1-77f078ddb0b8

Der bereits erwähnte Professor Wolfgang Meins schreibt von einem „in der Wissenschaft eigentlich nicht zu leugnenden Sachverhalt“: „Je größer die (genetische) Distanz zum Genom des im südlichen Afrika gefundenen ‚Urmenschen‘, desto höher die Intelligenz. Rindermann kann seinen Kritikern demonstrieren, dass es sich auch in seiner Stichprobe dabei keinesfalls um ein Artefakt handelt, sondern einen stabilen Befund. Die Frage der genetischen Distanz berührt natürlich auch das nicht so ganz einfache Problem, wie Gene und Umwelteinflüsse sich – getrennt und gemeinsam – auf die Intelligenzentwicklung auswirken.“ https://www.achgut.com/artikel/_intelligenz_forschung_zu_migranten_in_deutschland_ein_vermintes_gelaende

Wenn also der durchschnittliche (!) IQ von Afrikaner und Arabern niedriger wäre, macht sie das nicht zu schlechteren Menschen – so wie Weiße keine schlechteren Menschen sind, weil sie langsamer laufen. Und um einem voraussehbaren ideologischen Einwand entgegenzutreten: Nein, mit „white supremacy“ hätte das nichts zu tun, denn Ostasiaten (Japaner, Koreaner, Chinesen) haben durchschnittliche IQ-Werte um 110 – und sind deshalb auch keine wertvolleren Menschen als alle anderen.

Aber eines kann doch festgestellt werden: Wenn sich in einem Gebiet wie dem Gazastreifen durchschnittliche IQ-Werte, die als intelligenzgemildert bezeichnet werden müssen, bei der Mehrheit der dortigen Bevölkerung mit religiösem Fanatismus, Herrenmenschen-Selbstbild, Auslöschungsabsichten gegenüber „Ungläubigen“, aggressiver archaischer Kultur und einer massiven Bewaffnung verbinden, ist das eine ungute Mischung.

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