Gen-Material und Spike-Proteine aus „Covid-Impfstoffen“ über 3,5 Jahre im Körper

Das geht aus einer Fallstudie hervor, über die der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher in der Sendung „The Daily Pulse“ berichtete. Auch sprach er über neue E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen kommuniziert haben.

Der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher war zu Gast bei Maria Zeee in der Sendung «The Daily Pulse», um über brisante Entwicklungen zu diskutieren. Zum einen sprachen sie über die laut Hulscher «unwiderlegbaren Beweise» dafür, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein des COVID-19-«Impfstoffs» nach der Injektion mehr als 3,5 Jahre lang im menschlichen Körper verbleiben können. Weiterhin ging es um neu aufgetauchte Dokumente, die eine Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates über Pandemiesimulationen und Impfstoffe enthüllen.

Hinsichtlich der Behauptung, dass mRNA, Plasmid-DNA und das Spike-Protein der mRNA-«Impfstoffe» im Köper von Geimpften auch Jahre nach der Verabreichung der Spritze noch nachweisbar sind, hat Hulscher gemeinsam mit Peter McCullough und anderen Kollegen am 2. Februar 2026 eine Studie veröffentlicht. Darin berichten sie über den Fall eines 55-jährigen Mannes, der drei Dosen des COVID-19-mRNA-«Impfstoffs» von Pfizer-BioNTech erhalten hatte und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte.

Diese stimmt laut den Forschern mit dem Post-COVID-19-Impfstoffsyndrom (PCVS) überein und betrifft die Bereiche Herz-Lunge, Neurologie, Muskel-Skelett-System, Magen-Darm, autonomes Nervensystem, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, audiovestibulares System, Immunsystem, Augenheilkunde, Dermatologie und Psychiatrie.


Zu den klinischen Manifestationen gehörten: Lungenembolie, verzögerte, durch MRT bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigung, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgie, chronische Pankreas- und Magen-Darm-Beteiligung, verschlimmerter Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Stimmdysphagie und Dysphonie, Augenbeschwerden, chronische dermatologische Entzündung sowie Angstzustände/Depressionen.

Der Fall wurde im Rahmen einer umfangreichen longitudinalen, multidisziplinären klinischen Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste und durchgeführt wurde, um die Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ätiologien auszuschließen. Der 55-jährige Patient unterzog sich:

  • über 40 Notaufnahmen
  • über 200 fachärztlichen Untersuchungen in 18 medizinischen Fachbereichen
  • über 100 fortgeschrittenen Laboruntersuchungen
  • über 100 bildgebenden und funktionellen Untersuchungen

Anhand mehrerer Bioproben (Plasma, zirkulierende Exosomen, PBMCs und Hautgewebe) und mehrerer unabhängiger Labore haben die Wissenschaftler Folgendes festgestellt:

  • Impfstoff-abgeleitete Spike-mRNA-Sequenzen in zirkulierenden Exosomen mehr als 3,5 Jahre nach der letzten Injektion
  • Plasmid-DNA-Elemente (einschließlich Spike-Gensequenzen, ori-Regionen und SV40-Enhancer-Sequenzen) im Hautgewebe
  • Persistentes Spike-Protein in Plasma, Exosomen, Monozyten-Subpopulationen und Hautgewebe

Wichtig sind laut Hulscher folgende Informationen:

  • SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren zu fünf verschiedenen Zeitpunkten und in drei Laboren negativ
  • Nukleokapsidprotein wurde in Gewebeproben nicht nachgewiesen

Diese Ergebnisse schließen eine SARS-CoV-2-Infektion als Ursache effektiv aus. Der Fall zeigt laut Huslcher, dass zumindest bei einigen Personen impfstoffabgeleitete genetische Sequenzen und Spike-Proteine nach einer mRNA-«Impfung» über Jahre hinweg bestehen bleiben können. Dies widerspreche früheren «falschen Behauptungen, dass das Material schnell abgebaut wird». Der nächste Schritt müsste eine systematische Untersuchung auf Bevölkerungsebene sein, betont Hulscher.

Epstein, Gates und Pandemiesimulationen

Hinsichtlich der neu veröffentlichten Epstein-Files diskutierten Hulscher und Zeee auch über E-Mail-Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates 2017 über die Planung von Pandemiesimulationen kommuniziert haben (im Interview ab Min. 18:15). Und sie gingen der Frage nach, warum der «Software-Ingenieur» Gates mit einem verurteilten Sexualstraftäter an Pandemiesimulationen gearbeitet hat.


In diesem Rahmen weisen Hulscher und Zeee auf umfangreiche Recherchen des Gründers von Greenmedinfo, Sayer Ji, hin, der ein mögliches Netzwerk zwischen Bill Gates, Epstein und JPMorgan aufgedeckt hat, das sich an Pandemien und Impfstoffen bereichert (hier und hier). Hier die Zeitleiste:

2011: Führungskräfte von JPMorgan senden Jeffrey Epstein eine E-Mail und bitten um Rat bei der Strukturierung eines mit Bill Gates verbundenen Spenderfonds. In diesen E-Mails drängt Epstein auf «zusätzliche Gelder für Impfstoffe» und schlägt die Schaffung eines «Offshore-Zweigs – speziell für Impfstoffe» vor.

2013: In einem Briefing der Bill & Melinda Gates-Stiftung wird der Global Health Investment Fund beschrieben, der eine finanzielle Rendite von 5 bis 7 Prozent für die Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen anstrebt und durch eine 60-prozentige Kapitalgarantie abgesichert ist.

2015: Die Gates-Stiftung korrespondiert mit dem International Peace Institute (IPI) über Diskussionen zur Pandemievorsorge. Die Führungsspitze des IPI hatte Kontakte zu Epstein dokumentiert.

Januar 2017: Textnachrichten von Epsteins Telefon beschreiben «Pandemiesimulationen» als berufliche Qualifikation, während mögliche Stellen in Gates’ Privatbüro, pharmazeutischen Impfstoffteams und Pandemie-Rückversicherungsfunktionen diskutiert werden.

März 2017: Ein internes Planungsdokument aus Bill Gates’ Privatbüro (bgC3) listet «Stamm-Pandemiesimulationen» als technisches Ergebnis auf. Das Dokument wurde an Jeffrey Epstein weitergeleitet.


Mai 2017: In einem E-Mail-Verlauf zwischen Epstein, Bill Gates und Boris Nikolic wird «Pandemie» als wichtiger langfristiger Finanzierungsbereich genannt.

Oktober 2019: Die Veranstaltung «Event 201», die gemeinsam von der Gates-Stiftung, der Johns Hopkins University und dem Weltwirtschaftsforum organisiert wurde, simuliert eine neuartige Coronavirus-Pandemie, Wochen bevor COVID-19 öffentlich bekannt wird.

Der Kaninchenbau reiche tief, stellt Hulscher fest und teilt einige abschließende Gedanken mit:

«Wir befinden uns an einem kritischen Wendepunkt. Langzeitmolekulare Beweise zeigen nun, dass aus Impfstoffen stammendes genetisches Material und Spike-Proteine über Jahre hinweg im menschlichen Körper verbleiben können – was früheren falschen Behauptungen über einen schnellen Abbau widerspricht. Gleichzeitig werden nun Pandemieplanungsnetzwerke aufgedeckt, die von Milliardären und Kinderhändlern betrieben werden. Eines ist sicher: Die Öffentlichkeit wacht auf – und die Wahrheit kann nicht auf unbestimmte Zeit unterdrückt werden.»

Bill Gates hat sich derweil in einem Interview bereits dafür entschuldigt, dass er mehrfach Kontakt zu Epstein hatte. Das sei dumm gewesen, erklärte er. Er bereue jede Minute, die er mithin verbracht habe. Aber Epstein habe viele reiche Leute gekannt und behauptet, dass er diese dazu bringen könne, in globale Gesundheitsprojekte zu investieren. Was sich allerdings als Sackgasse herausgestellt habe. Bezüglich der E-Mail erklärte Gates, dass Epstein diese wohl an sich selbst geschrieben habe, sie sei nicht abgeschickt worden – und auf jeden Fall falsch.

Übrigens offenbarten Hulscher und Zeee auch, dass die USA, obwohl sie formell aus der WHO ausgetreten sind, diese trotzdem noch unterstützen und zum Beispiel die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gegen Influenza oder Vogelgrippe mit dreistelligen Millionenbeträgen finanzieren (ab Min. 16:00). Hulscher dazu:

«Der biopharmazeutische Komplex ist nach wie vor voll funktionsfähig. Es handelt sich um ein transnationales globales Syndikat, das daran arbeitet, Pandemien und die Gegenmaßnahmen wie mRNA-Injektionen zu kreieren und davon zu profitieren ….»

Quelle:

mRNA Injections Confirmed to Stay in the Body for Years as Bill Gates–Epstein Pandemic „Planning“ Network Exposed – 4. Februar 2026

Zenodo: Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination – 2. Februar 2026

Sayer Ji: https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate – 2. Februar 2026

Dieser Beitrag erschien zuerst hier: https://transition-news.org/genetisches-material-und-spike-proteine-aus-covid-impfstoffen-bleiben-uber-3-5

Übernahme mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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