Geimpfte Kinder in 22 Kategorien kränker als ungeimpfte

Eine Re-Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Geburtskohortenstudie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt eine um 54% höhere Krebsrate und eine um 549% höhere Rate an Autismus-Erkrankungen bei geimpften Kindern.
Navy Medicine from Washington, DC, USA, Public domain, via Wikimedia Commons

Wissenschaftler haben eine Re-Analyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie (Lamerato et al.) zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern durchgeführt. Mit erschreckenden Ergebnissen: Es stellte sich heraus, dass geimpfte Kinder in 22 Kategorien chronischer Erkrankungen schlechter abschneiden als ungeimpfte.

Die unabhängige Neuauswertung habe belegt, dass es die ursprünglichen Autoren der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie versäumt hätten, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen, betont der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an der von Experten begutachteten Re-Analyse beteiligt war.

Die Studie von Lamerato et al., die am 9. September im US-Kongress diskutiert wurde, stellt laut Hulscher «wahrscheinlich den umfassendsten realen Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern dar, der jemals innerhalb einer in sich geschlossenen Gesamtbevölkerung in einem integrierten Gesundheitssystem mit umfassendem Leistungsangebot in den USA durchgeführt wurde».


In den Jahren 2000 bis 2016 umfasste sie insgesamt 18.468 Personen im Alter zwischen 0 und 18 Jahren. 16.511 Kinder und Jugendliche gehörten zur geimpften Kohorte, diese erhielten laut den Autoren 18 Impfungen, während 1.957 Teilnehmer in der ungeimpften Kohorte gar keine Injektionen bekommen hatten.

In ihrer Neubewertung der Studie gehen die Forscher davon aus, dass der aktuelle Impfplan der US-Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren mindestens 81 Impfdosen vorsieht – also mehr als viermal so viel wie die durchschnittliche Impfdosis, die in der Henry-Ford-Kohorte vorausgesetzt wurde. Dies bedeute, dass die dramatischen Unterschiede, die sie in diesem Datensatz festgestellt hätten, bereits bei einem Bruchteil des vollständigen CDC-Impfplans auftreten würden, betont Hulscher.

Die erneute Analyse zeige, dass geimpfte Kinder in allen 22 aufgeführten Kategorien chronischer Erkrankungen kränker waren – ein Muster, das durch zwei der auffälligsten Ergebnisse im Datensatz bestätigt werde: eine um 549% höhere Rate an autismusassoziierten neurologischen Entwicklungsstörungen und ein Anstieg von 54% bei Krebserkrankungen im Kindesalter in der geimpften Kohorte. Diese Signale würden allerdings nur dann zutage treten, wenn man die Daten proportional analysiere, ohne die statistischen Verzerrungen, die im ursprünglichen Bericht verwendet worden seien, so Hulscher.

Hier können Sie den ganzen Artikel mit allen wissenschaftlichen Details lesen (auf Englisch).

Quelle:

International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research: A Peer-Review of the Vaccinated vs. Unvaccinated Study Discussed at the Senate Hearing on September 9, 2025


Henry-Ford-Kohortenstudie: Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study

Focal Points: BREAKING: Peer-Reviewed Reanalysis of the Henry Ford Birth Cohort Study Finds Vaccinated Children Sicker Across All 22 Chronic Disease Categories – 11. Dezember 2025

Dieser Beitrag erschien zuerst hier: https://transition-news.org/geimpfte-kinder-sind-in-22-kategorien-chronischer-erkrankungen-kranker-als

Übernahme mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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