Ziemlich egal, welches westeuropäische Land und welche Statistik man hernimmt, immer sind Zuwanderer aus muslimischen Ländern bei Sexualverbrechen stark überproportional vertreten. Das gilt nicht nur im Vergleich zur indigene Bevölkerung, sondern auch zu Zuwanderern aus Osteuropa oder aus Ostasien.
Daten und Fakten
Wie haben das anhand der deutschen polizeilichen Kriminalstatistiken mehrmals aufgezeigt, etwa hier: https://diefreiheit.info/kriminalitaetsbelastung-von-migranten-und-islamische-sozialisation/ Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese offiziellen Statistiken die Situation noch beschönigen, weil die eingebürgerten Araber, Türken und Afghanen darin als „Deutsche“ aufscheinen.
Um ein konkretes Beispiel zu geben. Die deutsche Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2023 weist für Sexualdelikte folgende herausragenden Überrepräsentationen für folgende Länder aus: Afghanistan: +974 %, Algerien: +1812 %, Eritrea: +845 % (ca. 50 % sunnitische Muslime), Gambia: +2114 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Guinea: +2021 % (90 % der Bevölkerung sind muslimisch), Irak: +795 %, Libyen: +1054 %, Marokko: +709 %, Nigeria: +605 % (ca. 50 % Muslime), Somalia: +886 % (fast 100 % sunnitische Muslime), Sudan: +1206 % (ca. 70 % sunnitische Muslime), Syrien: +517 (74 % sunnitische Muslime; 12 % Alawiten; 10 % Christen; 2 % schiitische Muslime; 2 % Drusen), Tunesien: +1324 %.
Die Entwicklung ist auch nicht völlig neu. Bereits 2016 wies auch die offizielle polizeiliche Kriminalstatistik für Deutschland aus, dass bei 38,8 Prozent der Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung die ermittelten Täter Ausländer waren (vor allem Türken, Syrer und Afghanen – in dieser Reihenfolge). Angesichts dessen, dass damals etwa 12 Prozent der Einwohner Deutschlands ausländische Staatsbürger waren sind, bedeutet das eine massive Überrepräsentierung unter den Sexualstraftätern.
Darüber hinaus hat sich ein neues Phänomen ausgebreitet: In Deutschland gab es im Jahr 2024 nach offiziellen Angaben 788 Gruppenvergewaltigungen. Die Zahl ist seit 2015 ständig angestiegen. 79 Prozent der Opfer sind deutsche Staatsbürgerinnen, 51 Prozent der Täter nicht-deutsche Staatsbürger (wobei sich unter den 49 Prozent „Deutschen“ zahlreiche mit muslimischen Hintergrund befinden dürften). Die Dunkelziffer der Gruppenvergewaltigung ist noch deutlich höher – und sie sind auch nur die Spitze des Eisberges der sexuellen Übergriffe. Und ein großer Teil der Betroffenen sind minderjährige Mädchen.
Ähnliche Zahlen liegen aus Österreich, der Schweiz und diversen anderen westeuropäischen Ländern vor. In Skandinavien waren schon vor der „Flüchtlingswelle“ 2015/16 die allermeisten Vergewaltiger Zuwanderer aus Nordafrika. In Schweden etwa hat die Zahl der Vergewaltigungen (besonders von Mädchen unter 15) bis 2017 innerhalb einer Generation vervierfacht hat, Und überall gab es ähnliche Vertuschungs- und Relativierungsmechanismen.
Frank Urbaniok, forensischer Psychiater mit dem Schwerpunkt auf Gewalt- und Sexualstraftaten, hat das vorliegende Zahlmaterial für die deutschsprachigen Länder systematisch analysiert und mit seiner jahrzehntelangen Praxiserfahrung verbunden. (https://diefreiheit.info/buchbesprechung-schattenseiten-der-migration/) Er entlarvt in seinen Ausführungen auch im Detail die Verschleierungsversuche der Mainstream-Ideologen (etwa dass die Muslime nur deshalb krimineller seien, weil sie aus mehr jungen Männer bestünden, als billigen Trick).
In Großbritannien waren die Verbrechen besonders monströs: Über Jahrzehnte haben pakistanische Banden in großem Stil hunderttausende minderjährige weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse in mindestens 137 Gebieten vergewaltigt, gefoltert und verkauft – ausgewählt, weil sie als Nicht-Muslime als „ungeschützt“ und „leichte Beute“ galten. Diese Vorgänge, die in der weißen Arbeiterklasse lang bekannt waren und angezeigt wurden, haben Polizei und Justiz jahrzehntelang ignoriert. Die Mainstreammedien haben nicht berichtet – um nicht als „rassistisch“ zu gelten. Den woken Bessermenschen war die Unversehrtheit der Mädchen also weniger wichtig als der Ruf der Tätergruppen. (https://diefreiheit.info/grossbritanniens-schande-systematische-vergewaltigung-von-weissen-maedchen-durch-pakistanische-banden/)
Kultur und Tradition
Überall in Westeuropa sind die Mädchen der Arbeiterklasse in ihren Wohnvierteln und in öffentlichen Verkehrsmitteln von gewalttätigen und sexistischen Übergriffen von Asylwerbern besonders betroffen sind. Hunderttausende junge Männer aus Afghanistan, dem Nahen Osten oder Nordafrika haben in Europa mangels Arbeit den ganzen Tag nur wenig zu tun.
Sie haben in ihrer Heimat außerhalb der Familie Frauen nur mit Hijab, Chador, Niqab oder Burka und langen weiten Gewändern gesehen, aufgrund der rigiden muslimischen Sexualmoral keine Chance auf sexuelle Kontakte gehabt und im Internet Pornos mit westlichen Frauen gesehen, die scheinbar jederzeit mit jedem Sex haben wollen (nirgends auf der Welt ist der Konsum von Internetpornos so hoch wie im arabischen Raum).
In Europa angekommen sind sie auf den Straßen und in öffentlichen Verkehrsmitteln mit leicht bekleideten jungen Frauen und in den Bädern mit Frauen im Bikini konfrontiert. Am Beziehungsmarkt sind ihre Chancen aufgrund ihrer sozialen Stellung und ihres Verhaltens bei den allermeisten Frauen gering und ihre oft sehr direkten Anfragen nach Geschlechtsverkehr im öffentlichen Raum stoßen in den allermeisten Fällen auf Zurückweisung.
Da die Frauen, wie ihre sexy Kleidung aus Sicht vieler Asylwerber zeigt, offenbar sonst jedem zu Willen sind, fassen das viele junge stolze Muslime als „rassistische“ Beleidigung auf, als „Ehrverletzung“, die in etlichen Fällen mit Gewalt geahndet wird. Eine Reihe von milden Urteilen (weil Täter bisher hierzulande unbescholten sind und/oder als traumatisiert eingestuft werden) wird in diesem Milieu als Schwäche des Staates interpretiert und motiviert zu neuen Übergriffen.
Natürlich sind die meisten Asylwerber keine Vergewaltiger, aber das beschriebene Frauenbild trägt wohl die Mehrheit mit sich herum. Und in ihrer Wut darüber, dass die erwartete „hübsche Blondine“ nicht schon auf sie wartet, bieten die islamische Geschichte und islamistische Propaganda Rechtfertigungen an.
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Im Islam hat es eine lange Tradition, dass sich die Muslime die Frauen und Töchter der Ungläubigen nehmen dürfen – das reicht von der Zeit Mohammeds über die islamischen Expansionskriege in Persien, dem Nahen Osten, Kleinasien und Nordafrika, über den islamischen Sklavenhandel (der dem der westlichen Kolonialisten um nichts nachstand), über das Verschleppen von Mädchen des Balkans, Ungarns und Südostösterreichs durch die Osmanen bis zur türkischen Praxis gegenüber armenischen und griechischen Mädchen am Ende des 1. Weltkrieges.
Und das setzt sich bis in die Gegenwart fort: Im „Islamischen Staat“ in Syrien/Irak wurden die jesidischen Frauen und Mädchen Opfer dieser Tradition. Beim Hamas-Überfall auf Israel im Oktober 2023 würden jüdische Mädchen und Frauen auf bestialische Weise vergewaltigt, ermordet und verschleppt. Und das wiederholte sich nach dem Sieg der Islamisten in Syrien in ebensolchen Gewalttaten an den drusischen Frauen und Mädchen.
Nun wird von denjenigen, die den Islam allen Ernstes als „Religion des Friedens“ hinstellen oder die das Tun seiner Anhänger beschönigen und relativieren, oft gesagt, „naja, Vergewaltigungen gab und gibt es doch in allen Kriegen. Auch christliche Soldaten sind über Frauen hergefallen.“ Das stimmt in gewissem Sinne, aber es fand nicht so systematisch und durchgängig statt und diese Übergriffe hatten und haben nicht dieselbe kulturell-religiöse Legitimation.
Vergewaltigung religiös legitimiert
Zana Ramadani, die das Buch „Die verschleierte Gefahr“ geschrieben hat und das Kopftuch als Zeichen für „Geschlechterapartheid“ und als „Leichentuch der freien Gesellschaft“ sieht, sagte in einem Interview: „Wo immer der politische Islam Einzug hält, hält die Verhüllung der Frauen Einzug. Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heißt das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf.“
Der ägyptische Muslimbruder Yusuf al-Qaradawi, der aus Katar auf al-Jazeera predigte, bemerkte 2004 zu Vergewaltigungen in London, dass nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer bestraft werden müssten, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten, denn wer ohne Kopftuch und islamisch korrekter Kleidung umhergehe, habe seine Vergewaltigung provoziert, wenn nicht sogar gewollt.
In Dänemark sagte der islamische Mufti Shahid Mehdi, dass Mädchen, die kein Kopftuch tragen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten. Und 2007 erklärte Sheik Faiz Mohammed, einer der einflussreichsten islamischen Prediger in Australien, in einem Vortrag seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als sich selbst, denn die westlichen Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.
Und der Kölner Imam Sami Imams Abu-Yusuf entschuldigte die großangelegten sexuellen Übergriffe von Nordafrikanern bei der Silvesterfeier in Köln mit den Worten: „Einer der Gründe, weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge.“
Diese religiösen Führer legitimieren die Verbrechen der jungen Muslime in den westlichen Staaten und stehen damit in der über tausendjährigen islamischen Tradition des Dschihad, in dem Vergewaltigungen ein kulturell-ethnischer kriegerischer Akt im Kampf gegen die Ungläubigen sind.
Vor Gericht erklären muslimische Vergewaltiger immer wieder, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie würden es ohnehin mit vielen Männern treiben. Muslimische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden.
Viele moslemischen Jugendlichen geben zu, ihre sexuellen Bedürfnisse mit westlichen Mädchen ausleben zu wollen, später aber auf jeden Fall eine „reine“ islamische Frau heiraten zu wollen. In Schweden fasste ein Jugendlicher namens Hamid in einem Interview über eine muslimische Vergewaltigerbande die Stimmung in seinem Milieu zusammen:
„Es ist nicht so schlimm wenn ein schwedisches Mädchen vergewaltigt wird, als wenn ein arabisches Mädchen vergewaltigt wird. Das schwedische Mädchen bekommt eine Menge Hilfe danach und sie hatte wohl ohnehin zuvor schon einmal gefickt. Aber das arabische Mädchen wird Probleme mit ihrer Familie bekommen. Für sie ist eine Vergewaltigung eine Quelle der Scham. Es ist wichtig, dass sie ihre Jungfräulichkeit behält … Es ist viel zu einfach eine schwedische Hure zu bekommen … Mädchen, meine ich. Ich habe nicht viel Respekt für die schwedischen Mädchen. Ich denke, man kann sagen, man kann sie in Stücke ficken.“
Nach den großangelegten Übergriffen von Nordafrikanern auf Frauen in Köln hat die deutsche Feministin Alice Schwarzer von einem Gespräch berichtet: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzel des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“
Religion und Kritik
Vor einigen Jahren hatte ich bei einer Bushaltestelle vor einer Schule ein vielsagendes Erlebnis: Einige junge Burschen mit orientalischem Familienhintergrund, 12 oder 13 Jahre alt, unterhielten sich aufgeregt über theologische Fragen. Während andere nur zuhörten sagte einer: „Glaub mir, ungläubige Mädchen kannst du immer ficken.“ Ein zweiter antwortete: „Nein Mann, das ist Ehebrechen oder sowas.“ Daraufhin wieder der erste: „Du hast keine Ahnung man. Bei ungläubigen Mädchen gilt das nicht. Die haben sowieso keine Ehre. Lies den Koran!“
Der junge Muslim hat also offenbar von Verwandten oder in der Moschee erklärt bekommen, wie diese Dinge zu sehen sind – oder er hat tatsächlich selbst oder gemeinsam mit anderen den Koran gelesen. Dann folgen wir seinem Rat. Sehen wir uns die religiösen Schriften des Islam in Hinblick auf diese Fragen an. Stellen wir uns die Frage, inwiefern es übergreifende kulturelle Faktoren gibt, welche dem Phänomen zugrunde liegen oder zumindest beitragen könnten.
Immerhin gehört das Bestreben, Zusammenhänge in der Welt kritisch zu hinterfragen, ohne sich von politischen oder religiösen Denkverboten abhalten oder von entsprechenden Vorgaben leiten zu lassen, zu den zentralen Aspekten der westlichen, säkularen Gesellschaft seit der Aufklärung und ihrer intellektuellen Produktivität.
Das galt für die kritische Auseinandersetzung mit dem Christentum. Und es ist nicht einzusehen, warum der Islam davon ausgenommen sein sollte. Heute im Westen das Christentum zu anzugreifen oder auch zu verhöhnen, fällt unter Gratismut. Beim Islam ist es schwieriger, denn man hat dabei nicht nur aggressive Muslime und hysterische „Antirassisten“ gegen sich, sondern oft auch die woken Staatsapparate.
Ausgehend von der aktuellen Lage in Westeuropa und diesen allgemeinen Überlegungen seien im Folgenden einige Faktoren zusammengestellt, die bei den übermäßigen Sexualverbrechen von Männern islamischer Sozialisation zusammenspielen könnten. Natürlich in individuell und lokal wechselndem Ausmaß. Sie deuten in die Richtung, dass diese Verbrechen, vor allem diejenigen gegenüber jungen und sehr jungen Mädchen, nicht nur einen trivialen Mangel an Zivilisiertheit ausdrücken. Sie sind nicht zufällig oder ohne besondere Ursache, sondern haben wohl spezifische Wurzeln in der Kultur und Tradition des Islam – insbesondere in der kombinierten Einstellung gegenüber Frauen und „Ungläubigen“.
Dafür, dass diese Zusammenhänge zur Erklärung beitragen können, werden im Folgenden zahlreiche Belege vorgelegt. Alle relevanten Dokumente, inklusive diejenigen der Scharia, liegen in englischen Übersetzungen oder arabisch-englischen Parallelausgaben vor, sodass man sich nicht damit herausreden kann, sie seien unzugänglich. Gleiches gilt für diverse Übersetzungen des Koran, die man miteinander vergleichen sollte, gerade wenn es sich um neuere, möglicherweise stellenweise geschönte oder irreführende handelt (wie man das z.B. für „Sahih International“ zeigen kann). Überdies gibt es inzwischen arabisch-englische Übersetzungsmaschinen für Dokumente, die, teils aus leicht nachvollziehbaren Gründen, unübersetzt gelassen wurden.
Frauenbild: Darstellungen und Zuschreibungen
Das Auftreten von Frauen und Mädchen im Westen entspricht ganz offenkundig nicht den Sitten der Verhüllung, Separation und Kontrolle in den Herkunftsländern beziehungsweise Bezugskulturen der Muslime. Es lädt im Fall einer mangelhaft eintrainierten Selbstkontrolle oder gar wahrgenommener ungeschriebener Rechte seitens des islamischen Wertesystems (siehe unten) allein schon dadurch zu Übergriffen ein.
Wie die Erfahrung nahelegt, dürfte zutreffen, dass eine Frau umso gefährdeter ist, je mehr islamisch geprägte Männer sie ohne externe Kontrolle umgeben und sich womöglich wechselseitig enthemmen und befeuern (siehe als Paradebeispiel die Silvesternacht 2015/16 in Köln). In der Sphäre westlicher Zivilisation dürfte eher das Umgekehrte der Fall sein (dass Übergriffe möglichst versteckt und alleine stattfinden, weil sie dem Wertesystem widersprechen). Aus traditionell-islamischer Sicht tragen jedenfalls in der Regel die Frauen die Schuld oder zumindest Hauptschuld; zu dieser Attitüde siehe die Erläuterungen weiter unten.
Außerdem dürfte der intensive Konsum von Pornographie unter vielen jungen Muslimen den generellen Eindruck verstärken, westliche, insbesondere weiße Frauen seien Freiwild und auf sexuelle Verfügbarkeit programmiert. Dieser Eindruck ist keineswegs neu, sondern entspricht der seit den Anfängen im Islam kolportierten und dokumentierten Auffassung, weiße Frauen – die zugleich immer Objekte besonderer Begierde waren – seien von Natur aus zügellos und promiskuitiv.
Siehe als Beispiel eine Ausführung von Muhammad al-Isfahani (ca. 1125-1201 n.Chr.) über ein Schiff, das „dreihundert liebliche fränkische Frauen, voller Jugend und Schönheit“ “ als Gefangene mit sich führte, die zum Gebrauch in Harems bestimmt gewesen sein dürften:
„Sie glühten vor Gier nach fleischlicher Liebe. Sie waren allesamt zügellose Huren, stolz und verächtlich, die nahmen und gaben, fleischlich und sündig […] liebten und verkauften sich für Gold […] mit nasalen Stimmen und fleischigen Schenkeln, blauäugig und grauäugig […] Sie weihten als heiliges Opfer, was sie zwischen ihren Schenkeln trugen […] Sie behaupteten, sie könnten sich Gott durch kein besseres Opfer als dieses annehmbar machen […] Sie machten sich zur Zielscheibe für die Pfeile der Männer.“ (in: Francesco Gabrieli: „Arab Historians of the Crusades”, University of California Press, 1969, S. 204-207).
Dass man es mit der Projektion eigener Begierden und Phantasien zu tun hat, ist in Anbetracht der realen Lage der Frauen mehr als offensichtlich. Es entspricht aber der immer wieder zu beobachtenden Manier, eigene Einstellungen oder Schwächen auf andere zu projizieren. Die Grundelemente dieses Verhaltens lassen sich bereits in Koran und Hadithen aufweisen (Hadithen sind beglaubigte Berichte über die Aussprüche und Handlungen von Mohammed und seiner Gefährten).
Teil 2 und Teil 3 folgen.
Zum Weiterlesen:


