Vor DNA-Verunreinigungen in COVID-19-mRNA-Impfstoffen warnen kritische Wissenschaftler und Ärzte seit Jahren. Die DNA-Partikel stehen unter Verdacht, Krebs, Autoimmunreaktionen sowie Antibiotika-Resistenzen verursachen zu können (wir berichteten zum Beispiel hier, hier, hier, hier, hier, hier oder hier).
Politik, Regulierungsbehörden und Leitmedien versuchen, das alarmierende Kontaminationsproblem bei den «Impfstoffen» von Pfizer/BioNTech und Moderna herunterzuspielen. Dass es existiert, hat die Gates-Stiftung jetzt indirekt eingeräumt, indem sie einem Team von Wissenschaftlern am Rensselaer Polytechnic Institute (RPI) in New York 3,3 Millionen Dollar für die Entwicklung «bahnbrechender Reinigungstechnologien» zur Herstellung mRNA-basierter Impfstoffe zur Verfügung gestellt hat. Außerdem sollen die Forscher etwas gegen die «Ineffizienz» der Präparate tun.
Die Förderung dieses Projekts sieht auch der US-Journalist Jon Fleetwood als implizites Eingeständnis, dass diese Verunreinigungen tatsächlich ein Problem von mRNA-Impfstoffen sind. In diesem Rahmen weist er auf eine von Experten begutachtete Studie der Wissenschaftler David J. Speicher, Jessica Rose und Kevin McKernan hin, die gerade im September veröffentlicht wurde (hier und hier) und diese DNA-Verunreinigungen ebenfalls bestätigt.
Das von der Gates-Stiftung finanzierte New Yorker Forschungsteam soll dieses Handicap bei der Herstellung von mRNA-Therapeutika nun angehen und den Prozess verbessern, bei dem Verunreinigungen entfernt werden, während die Integrität des therapeutischen Moleküls erhalten bleibt. In einer Pressemitteilung teilt das RPI mit:
«Dieses Projekt stellt einen Paradigmenwechsel in unserer Sichtweise auf die mRNA-Reinigung dar. Die derzeitigen Technologien sind unerschwinglich teuer und ineffizient, was den Zugang für die Bevölkerungsgruppen erschwert, die sie am dringendsten benötigen. Unser Ziel ist es, eine Reinigungsplattform zu entwickeln, die nicht nur kostengünstiger, sondern auch produktiver und skalierbarer ist.»
Die Forscher wollen dies erreichen, indem sie «herkömmliche reinigungsbasierte Reinigungssysteme durch fortschrittliche Membrantechnologien und innovative Bindungsmoleküle ersetzen».
In der Ankündigung des RPI wird auch eingeräumt, dass die derzeitigen Verunreinigungen in mRNA-basierten «Impfstoffen» mit Nebenwirkungen in Verbindung stehen. Das ist eine weitere Enthüllung, die dem gängigen offiziellen Narrativ von der Sicherheit der «Impfstoffe» widerspricht. Das RPI schreibt dazu:
«Die Auswirkungen dieser Arbeit gehen über Kosteneinsparungen hinaus. mRNA-Impfstoffe mit höherer Reinheit und geringeren immunogenen Verunreinigungen könnten zu verbesserten klinischen Ergebnissen führen, darunter geringere Nebenwirkungen und eine verbesserte therapeutische Wirksamkeit.»
Darüber hinaus teilt das Institut mit, dass sich die entwickelte Technologie «als besonders wertvoll für selbstverstärkende RNA-Therapeutika (saRNA) erweisen könnte, die geringere Dosen als herkömmliche mRNA-Impfstoffe erfordern und die nächste Generation von RNA-basierten Medikamenten darstellen».
Mit dieser Ankündigung werde somit die Intention bekräftigt, die selbstreplizierende Impfstofftechnologie voranzutreiben, warnt Fleetwood. Gates habe bereits selbstkopierende mRNA-Impfstoffe für COVID sowie für die Vogelgrippe entwickelt (hier und hier).
Die jüngste Investition des Milliardärs erfolge wie immer im Namen der Stärkung der «globalen Gerechtigkeit» und «Pandemievorsorge». In diesem Rahmen teilt das RPI mit, dass die neue Technologie «die lokale Produktion von mRNA-Impfstoffen in Regionen ermöglichen wird, die derzeit keinen Zugang zu erschwinglicher Infrastruktur für die biologische Herstellung haben, und so die globale Gesundheitsgerechtigkeit und Pandemievorsorge unterstützen».
Trotz der mit mRNA-«Impfungen» verbundenen Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle wird diese Technologie – wenn es nach Bill Gates und den Pharmakonzernen geht – also nicht verschwinden.
Quelle:
Jon Fleetwood: Gates Pours $3.3M Into mRNA Purification Tech—Admitting COVID Vaccine Impurity Problem as Platform Becomes Permanent – 17. Dezember 2025
RPI: Rensselaer Polytechnic Institute Awarded $3.3 Million Grant to Improve mRNA Purification Technology – 17. Dezember 2025
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Dieser Beitrag erschien zuerst hier: https://transition-news.org/gates-investiert-3-3-millionen-dollar-in-mrna-reinigungstechnologie
Übernahme mit freundlicher Genehmigung der Autorin.
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