Dazu gehört sowohl die pauschale Verleumdung von Islamkritik als „Islamfeindlichkeit“, „antimuslimischer Rassismus“ etc. als auch insbesondere die umfassende Förderung der rechtsreaktionären Islamausbreitung bis hin zu massiver staatlichen Finanzierung (z. B. Imamausbildung).
Nun haben die Grünen einen 24-Punkte-Antrag vorgelegt, mit dem die Islamausbreitung in Deutschland umfassend abgesichert und weiter verstärkt werden soll: https://dserver.bundestag.de/btd/21/042/2104291.pdf
So will man unter der wohlklingenden Parole „Teilhabe“ der angeblich „viel zu geringen Repräsentation“ des Islam sowie der „fehlenden strukturellen Förderung“ dieser grund- und menschenrechtswidrigen Weltanschauung entgegenwirken. Als „strukturelle Benachteiligung“ wird von den Grünen angeprangert, dass die reaktionär-konservativen Islamverbände anders als die Kirchen nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt würden. Um muslimisches Leben „als Teil des deutschen Staates sichtbarer“ zu machen, wird verlangt, stigmatisierende „Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst abzubauen“.
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Gefordert werden zudem ein flächendeckendes Angebot für bekenntnisreligiösen islamischen Religionsunterricht, eine Fortsetzung und bessere Finanzierung der Deutschen Islamkonferenz sowie mehr Finanzmittel zum Kampf gegen „Islamfeindlichkeit“. Zudem soll die muslimische Militärseelsorge „strukturell“ und „flächendeckend“ verankert werden. Generell will man auf bundeseinheitliche „islamische Seelsorge“ für Gefängnisse, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hinwirken und die muslimischen Wohlfahrtsverbände mit der Caritas und Diakonie gleichstellen. Zu guter Letzt fordert man darüber hinaus dann auch noch staatliche Zuschüsse für den Schutz von Moscheen (anstatt einer Kostenbeteiligung der Muslimverbände am Schutz für jüdische Einrichtungen).
Einmal mehr zeigt sich, dass für den wachsenden Islamisierungsprozess (noch) nicht die Bestrebungen der eingewanderten Protagonisten der islamischen Herrschaftskultur ausschlaggebend sind, sondern die gewährenden und entgegenkommenden Verhaltensweisen der politischen Klasse sowie der hinter ihr stehenden Lobbyisten – allen voran die Grünen.
Erst deren Bereitschaft, unter der alle etablierten Parteien vereinigenden Parole „Der Islam gehört zu Deutschland“, dem Islamisierungsstreben auf zahlreichen gesellschaftlichen Gebieten im Sinne einer völlig verkehrten „Integrationspolitik“ und falscher „Toleranz“ nachzugeben, eine Deutsche Islamkonferenz einzurichten, Islamunterricht einzuführen, Institute für Islamische Theologie an deutschen Universitäten zu etablieren, den Verbandsislam sukzessive in das staatskirchenrechtliche Privilegiensystem aufzunehmen, öffentliche Muezzinrufe zu genehmigen, den Bau von Großmoscheen zu fördern, Ramadanbeleuchtungen aufzuhängen u. v. m. sowie im Kontext einer sog. Bestandserhaltungsmigration eine islamische Massenzuwanderung zu stimulieren und damit summa summarum die islamische Herrschaftskultur zu legalisieren und zu fördern, sichert den Islamisierungsprozess ab und triggert das reaktionär-alltagsaggressive Handeln eines Großteils der Muslime in Deutschland.
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